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Zeitverbrennungsmaschine Social Media? Auf diesen Beitrag von Ramon Alexander Pfeiler bin ich in unserer Branchenfachzeitschrift „Malerblatt“ gestoßen.

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Malerische_Wohnideen - Social Media Ramon Pfeiler 00
Malerische_Wohnideen - Social Media Ramon Pfeiler 01

(Beitrag im "Malerblatt" Mai 2013)

Bei mir hat Herr Pfeiler damit den Impuls ausgelöst, etwas zu dieser Thematik zu schreiben.

Ossi Urks, ein bekannter deutscher Internetpionier hat einmal gesagt „Social Media ist kein Schnupfen, es geht nicht wieder weg.“

Für mich ist Social Media keine Erfindung der Internetgesellschaft. Der Sinn und Zweck von Social Media ist es, zu kommunizieren, zu informieren, sich mit Menschen gleicher Interessen auszutauschen.

Das alles gab es bereits vor Social Media, zum Beispiel in Kneipen wurde geredet, am Telefon stundenlang gequatscht und in Vereinen sich interessengleich zusammengeschlossen. Das Prinzip und das Bedürfnis, sich untereinander auszutauschen, zu kommunizieren, zu informieren ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Lediglich ein weiteres Medium ist nun dazu gekommen: Internet und Social Media.

Der Nutzen im Geschäftsleben ist eindeutig und enorm: Die größte Bühne der Welt ist das Internet. Social Media ist der Kommunikations-Turbo im Web. Die Chance, mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und auch noch mit ihnen interaktiv zu kommunizieren, meist auf einer „lockeren“ Ebene, bietet unternehmerische Möglichkeiten, die es so noch nie zuvor gegeben hat.

Das funktioniert umso besser, je intensiver man seine unternehmerischen Hausaufgaben gemacht hat. Wer jedoch zum Beispiel keine Zielgruppe definiert hat, kann nicht wissen, wen er ansprechen soll. Wer keine herausragenden Leistungen zu bieten hat, der wird vermutlich nicht wahrgenommen. Wer im Tagesgeschäft untergeht, kann sich für solche neuen Wege -wie Social Media- keine Zeit einräumen uvm. Für Diejenigen ist Social Media vermutlich eine Zeitverbrennungsmaschine. Da haben Sie recht, Herr Pfeiler.

Mit Internet- und Social Media Marketing wird nur derjenige erfolgreich sein, der ein Konzept und eine Strategie für sich entwickelt und diese konsequent umsetzt. Er muss Ausdauer mitbringen und Spaß muss es machen.    

Unser kleines Handwerksunternehmen generiert derzeit 67% seines gesamten Firmenumsatzes allein über Internet- und Social Media Marketing. Für uns lohnt sich jede Minute, die wir darin investieren. Für uns wäre es fatal, damit auszuhören.

Wenn Sie, lieber Herr Pfeiler, nun in Ihrem Malerblatt-Beitrag sich die Frage stellen, ob Social Media lediglich eine Modeerscheinung sei und für ein paar Selbstverliebte die Möglichkeit, ihren Drang zur Selbstdarstellung zu befriedigen ist das für mich vergleichbar, als würden wir darauf warten, dass das Auto wieder aus der Mode kommt und wir Maler wieder mit dem Handwagen durch die Dorfstraße ziehen sollen.

„Social Media ist kein Schnupfen, es geht nicht wieder weg.“

In diesem Buch können Sie nachlesen, wie man eine erfolgreiche Social Media Strategie aufbaut und umsetzt:  Social Media im Unternehmen!

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