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Solange die Erde besteht, wird nicht vergehen das Gesetz von Saat und Ernte!

Geschrieben von Volker Geyer am

Malerische_Wohnideen - Das gesetz von Saat und Ernte a

Ein interessanter Auszug aus dem Buch „Die naturkonforme Strategie“ von Karl Pilsl:

Manche Leute sagen: „Ich verstehe nicht, der Hans hat überhaupt nichts studiert, ist nicht besonders gescheit und trotzdem gelingt ihm alles und er lebt ein interessantes und erfülltes Leben. Und der Franz, er hat drei Doktortitel und in seinem Leben geht alles schief. Woran liegt das?“

Die Antwort ist ganz einfach: Am Gesetz von Saat und Ernte!

Der Hans hat positive Gewohnheiten mit denen er durchs Leben geht und jede seiner Handlungen, Worte, Gedanken sind positiv und bringen daher eine positive Ernte. Bewusst oder unbewusst spielt keine Rolle.

Der Franz hat viele negative Gewohnheiten mit denen er durchs Leben geht, er kritisiert alles, man kann ihm nichts recht machen, er streut ständig „Unkraut“ aus und bildet sich ein, er muss jedem sagen, wo es lang geht und schiebt anderen Leuten immer die Schuld in die Schuhe. Seine Samenkörner, ob bewusst oder unbewusst, sind für Menschen nicht attraktiv und daher auch seine Ernte nicht.

Das Gesetz von Saat und Ernte ist unbestechlich und kann von niemandem außer Kraft gesetzt werden, egal wie lange er studiert oder welche Machtposition er innehaben mag. Alles was wir im Leben tun, sprechen, denken … ist ein Samenkorn und reproduziert nach seiner Art. So wie Weizen Weizen hervorbringt und Unkraut Unkraut hervorbringt, bringt Liebe Liebe hervor, Hass bringt Hass hervor, Zeit produziert Zeit und Geld produziert Geld. Ob uns das gefällt, oder nicht, ist nicht entscheidend. Ob wir das verstehen (wollen) oder nicht, ist auch nicht entscheidend. Aber es ist so und funktioniert genauso.

Der Acker hat keine Macht, egal wie große er ist. Das Samenkorn, egal wie klein es auch sein mag, hat die Macht über den Ackerboden. Der Ackerboden kann nicht zum Sämann sagen: Ich bin heute nicht gut aufgelegt, du hast zwar Weizen gesät, aber ich werde dir Hafer liefern!“ Der Ackerboden hat diese Macht nicht. Er bringt genau das hervor, was dem Samenkorn entspricht. Also hat das Samenkorn die Herrschaft über den Ackerboden. Wer hat die Herrschaft über das Samenkorn? Der Sämann. Dieser (und das sind Sie selbst) entscheidet darüber, zu welchem Samenkorn er greift und welches Samenkorn er auf den Acker säen wird. Diese Entscheidungen werden täglich, ja minütlich getroffen, von jedem Einzelnen von uns. Wozu wir greifen? Zu Liebe oder zu Hass? Zu Lob oder zu Kritik? Alles reproduziert sich nach seiner Art. Aber unter welcher Herrschaft steht der Sämann? Das ist die wirklich entscheidende Frage: Welch Geistes Kind ist der Sämann?

(Ende Buchauszug)

Eine herrlich bildhafte Beschreibung dieses Naturgesetzes, wie ich finde. Danke an Karl Pilsl für seine Darstellung.

Wenn wir uns jetzt noch vor Augen führen können, dass jedes Unternehmen und jeder Unternehmer ein Sämann ist, ebenso jeder Kunde und jeder Mitarbeiter …

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