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Lüften im Bad: Unbedingt nach dem Duschen die Badezimmertür zu lassen!

Geschrieben von Volker Geyer am

Lüften im Bad, Badezimmer

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Wir alle kennen das, besonders wir Männer: Nach ausgiebigem Duschen gleicht die Luft im Badezimmer oft tropischen Bedingungen. Wasserdampf setzte sich überall ab und durchnebelt die Luft. Der Spiegel ist beschlagen, man sieht sich kaum selbst darin. Was liegt da näher, als die Badezimmertür zu öffnen und den Dampf raus zu lassen.

Das ist jedoch die falscheste Maßnahme, die man treffen kann. Das kann fatale Folgen für die anderen Zimmer in der Wohnung haben. Die Feuchtigkeit schlägt sich an kalten Flächen in den anderen Räumen nieder und begünstigt die Schimmelbildung wesentlich. Deshalb raten Experten, nach dem Duschen unbedingt die Badezimmertür geschlossen zu halten.

Statt der Tür solle man lieber das Badfenster öffnen, damit der Wasserdampf nach draußen abziehen kann. Wer kein Fenster und keine ausreichende Entlüftung im Bad hat, muss im Rest der Wohnung umso gründlicher für einen ausreichenden Luftaustausch sorgen, wenn sich nach dem Duschen die Feuchtigkeit verteilt hat. Um die aufgeheizte Luft gegen frische auszutauschen, ist Stoßlüften die beste Methode.

Fünf Minuten lang die Fenster komplett zu öffnen, reicht in der Regel schon aus. Stoßlüften empfiehlt sich selbst dann, wenn es draußen regnet. Für einen guten Luftaustausch in der gesamten Wohnung ist es ratsam, mehrmals täglich Stoßzulüften. Da sich die Wärme in den Wänden und Möbeln hält, ist das Zimmer nach dem Lüften schnell wieder angenehm warm.

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